Lug, Betrug und Isolation der Telekommunikationsunternehmen.

Internet-Provider wie Telekom, Vodafone, Lidl-Connect (Vodafone), Unitymedia.

Telekom

Mein Anschluss Magenta Zuhause S Entertain zum monatlichen Gesamtpreis von 44,95 Euro, ist am 19.02.2015 von einem Techniker der Telekom freigeschaltet worden. Die einmaligen Bereitstellungskosten betrugen 99,95 Euro.

Acht Tage nach der Freischaltung, am 27.02.2015 bekam ich eine Rechnug in Höhe von 342,66 Euro. Sie besaßen sogar die Frechheit und buchten den Betrag am 10.03.2015 von meinem Konto ab.

Siehe: Telekom-Technicker-Service vom 19.02.2015, Rechnung vom 27.02.2015 und Kontoauszug

 

Vodafone

Am 19.10.2015 rief ich bei Vodafone an und erkundigte mich wegen meines DSL-Anschlusses. Vodafone behauptete, dass mein Vertrag storniert worden wäre, weil sie eine negative Bonitätsauskunft von der Schufa über mich erhalten hätten. Nachdem Telefonat rief ich umgehend die Schufa an und verlangte eine schriftliche Bonitätsauskunft, die ich auch am 21.10.2015 erhielt. Diese Bonitätsauskunft war positiv.

Siehe: Screenshot vom meinem Handy und das Schreiben der Schufa

 

Lidl-Connect (Vodafone)

Am 20.02.2016 erhielt ich ein Surfstick und einen Aufladebon in Höhe von 15.00 Euro. Lidl-Connect meldete über vier Tage eine Störung. Am 24.02.2016 kam ich dann endlich ins Internet. Dort lud ich meinen Aufladebon von 15,00 Euro auf, sodass ich ein gesamt Guthaben von 25,00 Euro hatte. Ich buchte die 30-Tages-Flatrate von 14,99 Euro, nach dieser Buchung wurde mein Anschluss gesperrt und nicht wieder freigeschaltet.

Siehe: 20.02.2016 Kassenbon und Screenshots

 

Unitymedia

Am 18.01.2016 fuhr ich mit meiner Freundin, wegen eines Beratungsgespräches zur Verbraucherzentrale Mönchengladbach/ Rheydt. Dortiger Ansprechpartner war Rechtsanwalt Christian Brieden, der zusätzlich für die Kanzlei Szary, Breuer, Westerath & Partner agiert.

Folgenden Sachverhalt schilderte ich Herrn Brieden. Am 29.12.2016 erhielt ich von Unitymedia einen Router und die dazugehörige Auftragsbestätigung. Sogleich schloss ich den Router an und war mit den Internet verbunden, als man mir plötzlich und ohne vorherige Grundangabe den Anschluss sperrte.

Herr Brieden versprach mir, sich schnellstens um den Sachverhalt zu kümmern. Erst zweieinhalb Monate nach unserem Beratungsgespräch vom 18.01.2016 korrespodierte Herr Brieden erstmalig am 05.04.2016 mit Unitymedia. Und das nur, um einen gesperrten Anschluss wieder freizuschalten.

Letztendlich behauptete Unitymedia am 25.05.2016, dass aus einem Altvertrag aus dem Jahre 2013 noch offene Forderungen resultieren würden und ich aus diesem Grund keinen Internetanschluss mehr bekommen würde. Desweiteren behauptete Unitymedia, dass aus dem jetzigen Vertrag aus dem Jahre 2015 keine Aktivierung des Modems stattgefunden hat. Das ist eine Lüge, weil ich im Kundencenter eingeloggt war. Siehe: Screenshots

Daraufhin bat ich die Verbraucherzentrale sowie Herrn Brieden in der Kanzlei, mir die Unterlagen aus dem Jahre 2013 von Unitymedia einzufordern. Diese sahen sich jedoch nicht mehr verpflichtet und rieten mir, einen Rechtsanwalt(in) meiner Wahl aufzusuchen oder mich persönlich an Unitymedia zu wenden.

Am 09.08.2016 kontaktierte ich Unitymedia per Einschreiben mit Rückschein und forderte das Unternehmen auf, mir UNVERZÜGLICH die Kopien des Vertrages aus dem Jahre 2013, sowie die Kündigung, eine Auflistung der noch angeblichen offenen Forderungen, sowie Entgeltnachweise zu zusenden.

Bis zu heutigen Tage erhielt ich keine Reaktion, auf meine geforderten Unterlagen, seitens Unitymedia!

Siehe: Termin VZ, Auftragsbestätigung, Letztes Anwortschreiben von Unitymedia am 24.05.2016, mein Einschreiben-Rückschein vom 09.08.2016

Kategorie(n): Allgemein, Privat

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