Mindcontrol & Gangstalking

Ich, Anne Lorse, bin Opfer von Mindcontrol & Gangstalking!!!

2003 verlor ich durch einen Faustschlag mein linkes Augenlicht und konnte meinen Beruf als Busfahrerin nicht mehr ausüben. Mein Rechtsanwalt, Herr Klug, benannte derzeit 5 meiner Zeugen, die allerdings vom Gericht NIE geladen wurden.

Seit 2004 werde ich von organisierten, kriminellen Gruppen verfolgt, überwacht, abgehört und isoliert. Hinzu kommt Manipulation von Handy, Laptop und Fernseher, Datenklau sowie verstellen, verschieben und beschädigen von Gegenständen in meiner Wohnung. Auch direkte Nachbarn beteiligen sich intensiv an diesem Verbrechen.

Am 30.03.2014 korrespondierte Herr Dr. David Schneider-Addae-Mensah (Rechtsanwalt für Menschenrechte) mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr wegen ein Schmerzensgeld in Höhe von 800,00 Euro. Ein Busfahrer, Namen’s Jansen, der bei der Firma, Kraftverkehr Schwalmtal, Hühnerkamp 21, in 41366 Schwalmtal beschäftigt ist, drückte mich während des einstiegs in den Linienbus 074, so stark gegen den Entwerter, sodass ich fast keine Luft mehr bekam. Am Ende meiner Fahrt, sagte ich zu ihm: Dass das noch Konsequenzen haben würde. Daraufhin drehte er sich zu den Fahrgästen und rief: „Wer schlägt der Alten mal ein paar vor die Schnautze?“ Zudem forderte er die Fahrgäste auf, mein Ticket zu kontrollieren. Siehe Schreiben des Herrn Dr. David Schneider-Addae-Mensah.

Der Busfahrer, Herr Jansen, zahlte jedoch NICHT und bekam auch keine anderen Sanktionen.

Zeugen: Herr Dr. David Schneider-Addae-Mensah, Nils Poscher und Josefine Strubel.

Am 15.06.2015 schrieb ich Herrn Dr. David Schneider-Addae-Mensah nochmals an, um einen Strafantrag wegen des Nachstellens, das ich seit 2004 ertragen muss, zu stellen.  Die Antwort lautete: „Sehr geehrte Frau Lorse ich stehe Ihnen gerne ab dem 26.06.2015 wieder zur Verfügung.“ Am 26.06.2015 rief ich Herr Dr. David Schneider-Addae-Mensah an. In diesem Gespräch bestätigte er mir zwar, dass er diese Geschichte kenne, aber er nahm das Mandat nicht an. Für mich, war das die letzte Hoffnung, weil ich keinen anderen Rechtsanwalt mehr kenne, der dieses übernehmen würde.
Beweis: siehe E-Mail und Audiodatei.

 

Desweiteren beauftragte ich die Detektei Trovato, sodass diese meine Stalker observieren sollten. Auf der Hinfahrt im Bus bekam ich einen Anruf. Da meine Stalker schon im Bus platziert waren, hielt ich mich kurz und beendete das Gespräch wie folgt: „Ich fahre nach Rheydt, sobald ich zuhause bin, rufe ich dich zurück.“ Direkt danach hörte ich, wie eine Frau aus der Gruppe, die mir gegenüber saß, den Namen „Trovato“ nannte, obwohl ich diesen im Gespräch zuvor, NICHT erwähnt hatte. Herr Trovato hörte sich meine Geschichte an und sagte zum Schluss: „Das haben wir schnell raus, wer Sie verfolgt.“ Sie wollten sich telefonisch mit mir in Verbindung setzten, taten es aber nicht. Demzufolge schrieb ich eine E-Mail an diese, mit der Bitte um Rückmeldung. Ein Mitarbeiter der Trovatos rief mich an und wir vereinbarten einen Termin, in der Bäckerei Kamps im Löhcenter-Viersen. Als ich ihm meine Geschichte erzählt hatte, sagte dieser: „Ob ich mir das nicht einbilden würde.“ Mir war klar, dass die Trovatos derzeit schon involviert waren und somit auch Nicht mehr tätig werden würden. Siehe E-Mail.

Zudem werde ich in Bussen, Bahnen, Geschäften, Restaurants, Cafe’s etc. permanent  verfolgt, verbal und des öffteren auch körperlich angegriffen, weil ich NICHT auf deren kriminelles und geistesgestörtes Verhalten reagiere. Wie z. B. durch ständiges und wiederholtes Husten, nachsprächen bestimmter Textinhalte, die sie eigentlich nicht wissen können.

Desweiteren beteiligen sich u. a. auch: Telekommunikationsunternehmen, Detekteien, Rechtsanwälte, Ärzte, Krankenhäuser, Arbeitgeber usw.

 

Kategorie(n): Allgemein, Privat

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