SIE, zerstörten mein ganzes Leben!!!

SIE, haben mein ganzes Leben zu Unrecht, zerstört. Nach einer OP am 23.06.2003, war ich auf dem linken Auge blind und MUSSTE meinen Beruf als „Busfahrerin“ aufgeben.

Am 18.06.2003 schlug mein Lebensgefährte brutal auf mich ein, sodass ich im St. Corneliushospital Viersen-Dülken am 23.06.2003 durch Herrn Dr. Dr. Seibel operiert werden musste. Ausschlaggebend für diese OP, war ein CT vom AKH-Viersen das noch vor der OP am 23.06.2003 gemacht worden ist. Nach dieser OP war ich auf dem linken Auge blind. Mein Operateur Herr Dr. Dr. Seibel veranlaßte die sofortige Verlegung zur Not-OP in das St. Josefshospital Krefeld-Uerdingen. Siehe: CT vom AKH-Viersen vom 23.06.2003 und das Medizinische Gutachten vom 29.01.2005 Seite 6/7

Lüge

Im Medizinischen Gutachten vom 29.01.2005 Seite 2, sind zwei Entlassungsberichte vom gleichen Krankenhaus vermerkt, einmal MIT und einmal OHNE Datum. Der Entlassungsbericht MIT Datum vom 13.01.2004 liegt mir vor und besagt das Gegenteil, der oben genannten Not-OP: Am 23.06.2003 wurde die Jochbein von Kieferchirurg Dr. Dr. Seibel operativ versorgt. Frau Lorse wurde am 23.06.2003 nach Hause und in weitere, ambulante, kieferchirg. Behandlung durch Dr. Dr. Seibel entlassen. Tatsächlich aber, wurde ich mit dem Rettungswagen am 23.06.2003 gegen 22:30 Uhr zur sofortigen Not-OP in das St. Josefshospital Krefeld-Uerdingen überführt. Siehe: Medizinisches Gutachten vom 29.01.2005, Seite 2 und der Entlassungsbericht vom 13.01.2004.

Anwaltskanzleien

Deutschlandweit versuchte ich, über Anwälte, vergeblich, an meine Patientenakte heranzukommen. Eine letzte und schriftliche Mandat-Absage bekam ich am 01.03.2013 von  der Anwaltskanzlei Hillenkamp, von den Berg und König: Sehr geehrte Frau Lorse, in Ihrer Angelegenheit gegen Herrn Dr. Dr. Seibel müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir vorliegend nicht bereit sind, ein Mandat gegenüber Herrn Dr. Dr. Seibel zu übernehmen. Wir bedauern, Ihnen keine andere Mitteilung machen zu können. Falls Sie Ihre Ansprüche weiter verfolgen wollen, müssen wir Ihnen ggf. empfehlen, sich in anderweitige anwaltliche Vertretung außerhalb unserer Kanzlei begeben. Wir schließen den Vorgang hier ab. Als ich vom dem jungen und so plötzlichen Tod meines Operateurs Dr. Dr. Seibel hörte, wandte ich mich, wegen meiner Patientenakte an dessen Frau (ebenfalls Ärztin), jedoch ohne Erfolg. Siehe: Schreiben des Anwalts vom 01.03.2013.

Hilfe, bekam ich vom NIEMANDEN

Als ein Journalist mir seine Hilfe anbot, wurde er, über Facebook-Kommentare von einer Person mit DREI verschiedenen Identitäten wie (Eis Blume, Claud la, Wolfsspur Claudia) „MUNDTOT“ gemacht. Der Text dieser Person lautete: Es gibt leider viel zu wenige Journalisten die sich trauen wirklich was zu tun. Viele haben selber Angst ihren Job zu verlieren, wenn sie „dem Mund zu voll“ nehmen. Selbst freie Journalisten tun sich schwer solche Artikel dann auch an die Zeitung zu bringen, wenn sie einen fertig haben. Es gibt „Wichtigeres“. Ihre Bemerkung zum Schluss: Hallo Johannes, es freut mich zu hören, dass es anders geht. Siehe: Facebook-Kommentare von (Eis Blume, Claud la, Wolfsspur Claudia).

Wenn über „SOLCHE ARTIKEL“, wie die Person oben behauptet, ein Buch geschrieben würde, wäre das ein „BESTSELLER“.

CT vom AKH-Viersen vom 23.06.2003, M.-Gutachten vom 29.01.2005 Seite 6/7 und 2, Entlassungsbericht vom 13.01.2004, Mandat-Absage vom 01.03.2013 und die Facebook-Kommentare.

 

 

Kategorie(n): Allgemein

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